Hallo!

 

Aufbruchsstimmung ist zu spüren! Zum einen haben wir einen neuen Projekt- und Innovationsmanagereinen erfahrenen Innovator aus der großen, ständig an der Zukunft forschenden Industrie mit im Team, den ich bald an dieser Stelle ausführlich vorstelle. Vielleicht seid ihr auch so gespannt darauf, zu erfahren, wie man Innovation als Beruf haben kann, was man da macht, wie man da managt?

Aber nicht nur bei uns in der ENO spürt man, dass die aktive Gestaltung der Zukunft in der Luft liegt. Wer täglich die Sächsische Zeitung, mal auch die Lausitzer Rundschau - oder in der vergangenen Woche auch z.B. den "Stern" oder die "ZEIT" gelesen hat, dem muss aufgefallen sein: es gibt immer mehr gute Nachrichten aus unserer Region, die die Strukturentwicklung in so vielen Bereichen in Richtung "Modellregion" lenken will. Richtig gestaunt habe ich, als es Anfang der Woche hieß, dass sich die Vision der "Zukunftsfabrik Lausitz" langsam festigt und der Prozess dahin deutschlandweit Beachtung findet. Immerhin: Über 40 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landräte, Wirtschaftsvertreter, Forscher und viele weitere regionale Unterstützer haben sich für die "Zukunftsfabrik Lausitz" ausgesprochen. 

In dieser "Zukunftsfabrik" sollen neue Wasser-, Energie- und Ernährungstechnologien etabliert werden. So könne die ganze Region "vorangebracht" und für die Zeit nach der Kohle "gerüstet" werden, erklärten die Initiatoren. „Wir haben mit unseren lokalen und regionalen Partnern vor Ort genau analysiert, was die Lausitz wirklich braucht“, sagte der Leiter des Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS Dresden, Alexander Michaelis. Wasser, Energie und Ernährung seien als besondere Herausforderungen und Chancen identifiziert worden und hätten zugleich enorme weltweite Bedeutung. „In der Lausitz können wir deshalb Lösungen mit globaler Vorbildwirkung entwickeln.“ 

Den Satz muss man erstmal wirken lassen. Während das viel zitierte "Modellregion" sich immer ein wenig nach Baukasten, Reißbrett, einzelnem Vorzeigeprojekt anhört, liest sich "Lösungen mit globaler Vorbildwirkung" gleich ganz anders. Bedeutender. Sich den großen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte - Wasser, Energie, Ernährung - für eine stetig wachsende Weltbevölkerung widmen und aus unserer Region heraus Ideen entwickeln - das hört sich nach einem großartigen Weg in die Zukunft der Lausitz an. 

Und gut, dass wir das alles nicht alleine stemmen müssen: dabei sind bislang die Fraunhofer-Gesellschaft, die Technische Universität (TU) und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, die TU Bergakademie Freiberg, die Hochschule Zittau/Görlitz sowie Unternehmen und Kommunen in der Lausitz. Das kann was werden! Wir freuen uns darauf. Und Ihr? Schreibt uns Eure Gedanken und Ideen zur Strukturentwicklung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Viele Grüße!

 

Eure Jasna

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